Institut 14 Musikästhetik

Musikästhetik ist die Reflexion von Musik in Ideen und Begriffen. Ihrem Wortsinn und Ursprung im 18. Jahrhundert treu entfaltet Ästhetik Ideen und Begriffe im Wechselspiel mit der sinnlichen Wahrnehmung – ‚aisthesis‘ – von Musik. Ideen und Begriffe, die wir im Alltag, in der der musikalischen Praxis oder in der Wissenschaft als selbstverständlich voraussetzen, macht Musikästhetik ausdrücklich zum Gegenstand des Nachdenkens. Einige solcher Ideen und Begriffe sind der Musik eigentümlich, andere teilt sie mit sonstigen Bereichen des Denkens und Tuns, etwa die Idee der Form, des Werks oder des Ausdrucks. Doch auch diese Ideen nehmen in der Musik spezifischen Sinn an, den Ästhetik zu artikulieren hat. Dieser Sinn ist nicht zeitlos. Der ästhetische Zugang zur Musik ist belehrt durch Begriffs- und Ideengeschichte. Und er bleibt der Musik nicht äußerlich. Das Denken über Musik ist mit deren Praxis verknüpft, ja hat diese mit konstituiert. Es prägte und prägt das Selbstverständnis der Komponisten, ihre Werke sowie deren Interpretation.

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Coronavirus: Die Maßnahmen der KUG

Auf Basis der Ampelregelung der österreichischen Bundesregierung wurde für das Studienjahr 2020/21 ein flexibles Maßnahmenkonzept ausgearbeitet, das...

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Podiumsgespräch - Grazer Musikinstitutionen im Gespräch

Das Institut 14 - Musikästhetik der Kunstuniversität Graz lädt Vertreter*innen von Grazer Musikinstitutionen zum ZOOM-Gespräch ein. Moderiert wird...

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Interdisziplinäre Ringvorlesung: Performance in ihrer fachübergreifenden Vielfalt

Die interdiszipläre Ringvorlesung findet im Sommersemester 2021 montags von 13.30-15.00 Uhr vorläufig per Zoom statt.

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